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Geburtstag!

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Ja, Naturreinlich feiert schon 1 Jahr Geburtstag!

Ein ganzes Jahr ist es her, dass ich, Roland, im Nationalpark Hohe Tauern jene Fanta-Scherbe gefunden habe, die mich zu dieser Site inspiriert hat.
In diesem Jahr ist so einiges mit diesem Projekt geschehen, der Impact am Anfang war so überwältigend, meine 15 Minuten Ruhm, die mir der Standard gewährt hat, so manche Deponien, die auf Naturreinlich’s lästige Anfragen hin geräumt wurden, meine grossartige „Mitarbeiterin“, Astrid, die sich unermüdlich dem Naturschutz widmet (STOP: Nein. Sie ist keine „Mitarbeiterin“. Sie ist vollwertiger Teil des Projektes – ihr Support und ihre Energie lassen mich ganz schön blass aussehen! Vielen Dank, Astrid!), ein Radio Interview, das ich gegeben habe (wird demnächst hier raufgeladen), und nicht zuletzt, und vorallem, IHR!

Ihr, die Ihr dieses Projekt liebevoll angenommen habt, Ihr, die so positive Rückmeldung gebt, Ihr, die dasselbe Verhalten gedankenloser Menschen ankotzt und Ihr, die Ihr Euch vielleicht ein klein wenig inspirieren habt lassen auch mit einem Müllsackl bewaffnet, wie die beiden anderen zwei Wahnsinnigen, durch den Wald zu hirschen!

Euch gebührt Dank und mit Euch – mit UNS – wird diese Welt ein wenig sauberer!
DANKE – One World, One Love!

Allgemein, Ansichtssache, Basics, Eindrücke, Team

…in Norwegen…

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…war man offenbar schlauer und hat Astrid einen Titel und jene Wertschätzung gegeben, die sie verdient hat.
DANKE, Astrid, für Deinen unermüdlichen Einsatz!

PS: die Küste ist wahrscheinlich sowas von blitz-blank-sauber!
😉

Allgemein, Ansichtssache, Basics, Produkte

Das Netzdings

DAS NETZDINGS (1)

…wen ärgern nicht die Plastiksackerln für das Obst & Gemüse im Supermarkt?
Dünn, reissen andauernd, sind sonst für nichts grossartig zu gebrauchen, Ressourcenverschwendung & Müllgenerierung deluxe.

Nun, Astrid hat die Lösung, zum Selbermachen, ganz easy – und ja, sie hätte sich den Umweltpreis ehrlichst verdient!!!!
(…die Chancen stehen mehr als gut, dass das Netzdings das Naturreinlich Produkt des Jahres wird… ist… I’m bloody beeindruckt!)

Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen:

Ich zeige den Plastiksackerln die Zunge, ätsch!

Umweltschutzpreis von mir an mich!
 
„DAS NETZDINGS“ für Einkäufe, die kein Plastiksackerl brauchen, wofür aber kassiertechnischer Durchblick wichtig ist.
Daher befindet sich in meinem Einkaufskorb, in dem sich noch zusätzlich einige Stoffsackerl herumtreiben, nun auch NEU ein „Obstnetz“, es wurde liebevoll gehäkelt,… nur für mich!
Darin haben viele Äpfel, Bananen, lauter fruchtige Früchtchen oder Gurken, Zwiebel, Erdäpfel,… Platz.
Die brauchen beim Einkauf nicht in ein Plastiksackerl abgepackt werden.
Durchsichtig, Etikettierung mit Preis und Inhalt d’rauf,… fertig!
Gruß, Astrid
DAS NETZDINGS (3)
Ansichtssache, Basics

„Littering“

Recycle

Littering steht für achtlose Entsorgung!
Besonders ist damit das Wegwerfen von Müll im öffentlichen Bereich gemeint (Parks, Plätze, Straßen, in öffentlichen Verkehrsmitteln,…).

Gerne lese ich in Statistiken dass Littering „nur“ einen geringen Anteil im gesamten Müllhaushalt ausmacht.
Das klingt dann beinahe verniedlichend oder auch entschuldigend.Jedoch ist auch ein geringer Anteil ein unnötiger Anteil und „niedlich“ im Sinne eine kleinen Anteils, ist dennoch Umweltverschmutzung. Entschuldigung dafür kann ich keine finden!
Übrigens: Unterschiedliche Berichte aus Deutschland bewerten den Anteil von Littering zum gesamt anfallenden Müll zwischen 7 % und 25 %, wobei kritisiert wird, das z. B. Autobahnmüll in Deutschland in diesen Statistiken nicht enthalten ist!!! Also: Statistiken sind oft auch nur leere Hülsen.

Der Hauptanteil weggeworfenen Mülls besteht aus:
Zigarettenstummel,
Kunststoffe,
Verpackungen (meist Einwegverpackungen, PET-Flaschen, Fast-Food-Verpackungen),
Dosen.

In der Schweiz zum Beispiel hat „Littering“ im Jahr 2010 für Kosten in der Höhe von 192 Millionen Franken, umgerechnet ca. 183 Millionen Euro, gesorgt – die Details zur schweizer Studie aus dem Jahr 2011 HIER.

Das zeigt, dass unser Anliegen nicht nur ein rein ästhetisches oder ökologisches ist, sondern auch, dass dieses „Hobby“ durchaus einen Einfluss auf die Wirtschaft eines ganzen Landes hat!

Wiedermal beweist sich das alte Motto „think global – act local“.

Und hier kann wirklich JEDER seinen Beitrag zur Verbesserung leisten, denn der nächste Mistkübel ist nur einen Schritt entfernt!

*Astrid

Basics

Zigarettenstummel

Recycle

Astrid’s Garten wurde vor Kuzem scheinbar mit einem Mistkübel verwechselt, sie fand Zigarettenstummel in verschiedenen Auflösungsphasen – natürlich hat sie sich ob dieser bodenlosen Frechheit Gedanken gemacht:

„Heute lese ich in einem Umweltartikel des Naturschutzbundes, dass die jährlich weggeworfene „Kleinigkeit“ an Zigarettenstummeln die unglaubliche Zahl von 4,5 Billionen ausmacht.
Ich habe kein Verhältnis zu dieser Zahl, die so enorm ist, dass sie für mich einfach nicht mehr vorstellbar ist.

Deshalb habe ich gerechnet und sicherheitshalber einen Kollegen parallel rechnen lassen:
4.500.000.000.000 das ist die nummerische Darstellung von 4,5 Billionen Zigarettenkippen.
Das ergibt bei einem Volumen eines durchschnittlichen Zigarettenfilters von nachgemessen und errechnet 0,998 cm³ (gerundet auf 1 cm³) eine Zahl von 4.500.000.000.000 cm³.
Also Billionen und Stückzahl sind gleich,… gut so, denn das ist leichter zum Rechnen.

Umgerechnet von cm³ auf m³ sind das wiederum 4.500.000 m³.

Ein Schrott- oder Altholzcontainer mit den Außenabmessungen von Länge 7,25 m x Breite 2,55 m x Höhe 2,60 m entspricht einem Inhalt von 40 m³.
112.500 Stück solcher 40m³-Container benötige ich, um die weltweit jährlich anfallende Menge von 4,5 Billionen Zigarettenkippen zu entsorgen.

Das sind 292.500 Höhenmeter würde ich diese Container aufeinander stapeln oder 815.625 Meter, wenn ich sie einfach der Länge nach aneinander stellen würde.
Stelle ich sie der Breite nach auf, komme ich immer noch auf 286.875 Meter.

Ich bin ein praktisch denkender Mensch und entscheide mich daher die Container der Breite nach aufzustellen, denn ich gehe platzsparend vor!
Ich mache mich dann von Wels (OÖ) auf den Weg und marschiere auf diesen Containern – befüllt mit Zigarettenkippen, die achtlos weggeworfen wurden – 286,88 Kilometer weit, bis nach… Bratislava (Slowakei).
Der Routenplaner sagt mir zwar schon nach 282 Kilometern, dass ich in Bratislava bin (Wels > Bratislava 282 km), aber tatsächlich brauche ich noch ein paar Kilometer – nämlich 4,875 – bis ich tatsächlich vom letzten Container erschöpft hinunterfalle!
Ich hoffe ja, dass wir uns verrechnet haben und der Container-Zug in Wirklichkeit kürzer ist!

Also: Ich habe nichts gegen Raucher, die ihre Zigarettenkippen korrekt entsorgen.
Die grausliche Containerschlange jedoch, die die jährlich weggeworfene Menge an Sondermüll symbolisiert (Grundwasserverschmutzung!), verursachen gedankenlose Raucher.

So klein und doch so hartnäckig!
Gruß, Astrid“

Dazu möchte ich noch folgendes bemerken:
Der herkömmliche Zigarettenfilter besteht aus Celluloseacetat und ist nicht, wie der Name suggeriert, ein harmloses Baumwollfleckerl, sondern wird als schwer abbaubarer Kunststoff klassifiziert, der viele Jahre braucht bis er zerfallen ist.
In einem solchen Stummerl sind bis zu 4000 schädliche Stoffe, die neben Nikotin auch andere Zusatzstoffe, die dem herkömmlichen Tabak zugesetzt werden, enthalten, bis zu 10% des Tabaks wird mit Brennmittel, Aromen und Chemikalien, die die Nikotinaufnahme des Körpers beschleunigen, ‚gestreckt‘ – wobei schon eine einzige Kippe reicht, um 40-60 lt sauberes Grundwasser zu verschmutzen.

Diese weggeworfenen Filter findet man überall, sogar im Magen-Darm-Trakt von Fischen, Vögeln, Meeresschildkröten und allen Arten von Land- und Meeressäugetieren.

Ja, es gibt biologisch abbaubare Filter, diese hier zum Beispiel, ja, es gibt „naturbelassene Tabake“, denen eben jene Zusatzstoffe NICHT zugesetzt werden – aber das Problem wird damit nur verringert, nicht gelöst – denn im idealen Fall verbleibt „nur“ das Nikotin in der Kippe.

Deswegen ist es, aus der Sicht eines Rauchers, am aller-aller-aller-besten die Stummerln immer mitzunehmen, es gibt da nämlich eine tolle Erfindung namens „Taschenbecher“ – oder auch den Klassiker namens „Mistkübel“ (Astrids Garten zählt da NICHT dazu.).

Oder man beginn erst gar nicht mit diesem Laster, aber das soll bitte jeder für sich selbst entscheiden.

 

 

Quelle: http://naturschutzbund.at/service/newsletter-leser/items/umweltproblem-zigarettenstummel.html

Basics, Müll

Faserzement (Eternit)

Recycle

Faserzement ist ein äusserst praktischer, kostengünstiger und langlebiger Baustoff, der nachwievor sehr verbreitet ist.
Das Problem dabei ist allerdings, dass bis 1990 in der Herstellung Asbest verwendet wurde, der Stoff am Ende seiner Lebensdauer zu bröseln beginnt und somit Asbest(fein)staub freigesetzt wird.

Eingeatmet können die mikroskopisch kleinen Fasern nachweislich zur sogenannten Asbestose, Lungenkrebs oder Brustfellkrebs führen.
Seit 1.1.2007 zählen Asbestzement (SN 31412) und Asbestzementstäube (SN 31413) als gefährliche Abfälle und dürfen nur über Fachbetriebe entsorgt werden, bzw gelten spezielle Bestimmungen zur Lagerung dieser Abfälle. Zum Abtransport und für die Lagerung gibt es spezielle Folien und Container – genaueres wissen die entsprechenden Fachbetriebe!

Beim Hantieren von diesen Abfällen ist Atemschutz zwingend vorgeschrieben und die Produkte dürfen auf keinen Fall zerbrochen werden!

Also, im Zweifelsfalle, Finger weg und es Profis machen lassen!

In Echt jetzt!

Basics, Müll

Reifen – Klassifikation

Recycle

…nachdem Astrid einen Haufen illegal entsorgter Altreifen gefunden hat, habe ich mich mal auf die Suche gemacht, wie Reifen ökologisch zu bewerten sind.
Dabei bin ich auf folgendes gestossen:

„Reifen bestehen aus synthetischem oder natürlichem Kautschuk mit Russ und Siliziumoxid sowie Stahl und Gewebe. Zudem enthalten sie Zusatzstoffe wie Zink, Blei und Schwefel. Insbesondere wegen dieser Zusatzstoffe birgt die unsachgemässe Lagerung oder Entsorgung von Altreifen ein beträchtliches Umweltrisiko. Eine mögliche Gefährdung ergibt sich für Oberflächengewässer, Grundwasser und Böden insbesondere im Fall eines Brandes. Deshalb haben Entsorgungsunternehmen für Altreifen dem Brandschutz besondere Beachtung zu schenken. (…)

Mit mechanischen Verfahren lassen sich Altreifen in die Bestandteile Stahl und Gummi auftrennen, welche wiederum als Rohstoffe eingesetzt werden können.

Schliesslich gibt es die Möglichkeit der energetischen Verwertung. Durch Verbrennung in einem Zementwerk lassen sich fossile Energieträger einsparen.“

Quelle: Bundesamt für Umwelt / Schweiz – der ganze Abschnitt dazu finder sich HIER.

 

Also ist die illegale Entsorgung von Altreifen eigentlich eine gesetzwidrige Angelegenheit und gehört bei den entsprechenden Behörden gemeldet und angezeigt.

*Roland

Ansichtssache, Basics

….kann denn Müll „Vintage“ sein? – Pt II

NP Hohe Tauern

In Wikipedia steht unter der Bezeichung „Vintage“ in Bezug auf Gegenstände folgendes:
„als Vintage werden sammelnswerte Gegenstände industrieller Produktion mit zweckdienlichen Einsatz seit ca. 1920 bezeichnet“

Hm. Naja.
„Sammelnswert“ sind jene Gegenstände, die Naturreinlich da draussen findet, nur insofern, als dass das Gefundene der fachgerechten Entsorgung zugeführt werden soll, der Zustand der Objekte lässt das Herz des Sammlers eher selten höher schlagen.

Meine erste, unmittelbare Reaktion auf die irrationale Begeisterung so altes Zeug zu finden, war ein Kopfschütteln und Irritation, dass wir uns in unserer Konsumgesellschaft über Dinge identifizieren, die im wahrsten Sinne Abfallprodukte derselben sind.

Der zweite Gedanke war, dass es eigentlich selten um den Gegenstand ansich geht.
Das, was an gewissen Fundstücken emotional berührt, sind die damit verbundenen Erinnerungen: Farben, Gerüche (zB: Atrix-Handcreme oder Rexona), die oft ganz eigene Haptik (zB die Fantaflasche, die Erdebeereiserdbeere) und natürlich auch der Geschmack (zB Selchfleisch-Aufstrich, Punica, Orangenlimonade).
Eigenschaften, die untrennbar mit persönlichen, emotionalen Inhalten verbunden sind.

Die Abläufe im Gehirn sind dieselben, wie sie eben Sammler von „intakten“ Vintage-Gegenständen erleben, die Dinge erinnern uns an eine vermeintlich einfachere Zeit, bringen uns dem Kind in uns näher – und der als Kind empfundenen Magie, Aufregung und Bedeutsamkeit alltäglicher Erfahrungen – und triggern vielleicht sonst in Vergessenheit gefallene Momente.
Der einzige Unterschied zum Sammler liegt darin, dass wir:
a) unfreiwillig erinnert werden
und b) unsere Geldbörse dadurch nicht schlanker wird.
Wickie, Slime & Paiper“ auf der Müllhalde, sozusagen – und aufgrund der Verrottungszeiten findet Naturreinlich für JEDEN etwas…

Müll ist eine Erfindung der Massenproduktion, der industriellen Herstellung von Gebrauchsgütern. In manchen Ländern ist die empfundene Hochwertigkeit, der Luxusfaktor, eines Produktes mit dem Aufwand der Verpackung verknüpft, dazu muss man sich nur eine Schachtel Kekse vom japanischen Äquivalent des „Sacher’s“ ansehen.
Und bei der Menge an Kosumgütern, die uns zur Verfügung stehen, die wir alltäglich, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, verwenden, ist es nur ganz natürlich, dass Erlebnisse und Erfahrungen mit diesen Produkten emotional verknüpft sind, auch wenn die Art und Weise wie wir auf diese stossen, in höchstem Masse unerfreulich, verwerflich und grundsätzlich komplett vermeidbar ist.

Hierzulande gibt es mittlerweile ein steigendes Bewusstsein was Verpackungen betrifft, sonst könnte man sich Initiativen wie den Supermarkt ohne Verpackung oder das schon höchst fällige Verbannen von Plastiksackerln aus dem Supermarkt nicht erklären.

Dieser Weg zur allgemeinen Müllvermeidung ist noch lang, hart und steinig, Naturreinlich gibt sich in erster Instanz damit zufrieden, wenn eine Wanderung OHNE Auffinden von „wertvollen Vintage-Produkten“ von Statten geht, ABER: um es in Anlehung an Martin Luther King’s wohl berühmtester Rede zu sagen:

„We have a dream!“

*Roland

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Ich hoffe, Ihr landet alle gut im neuen Jahr und danke allen treuen Besuchern, all jenen, die mich durch den positiven Feedback motiviert haben dieses Projekt auch weiterzuführen – ohne Euch wäre das nicht zustande gekommen!

Ich weiss, in letzter Zeit war es etwas ruhig hier da ich die letzten Monate mit vielen anderen Dingen ziemlich beschäftigt war – aber mit 2015 geht es frisch weiter, es gibt neue Ideen, Initiativen und Aktionen die der Umsetzung harren.

So, stay tuned & have a jolly good time!

Allgemein, Basics, Produkte, Zitate

H. D. Thoreau – Vom Wandern

Thoreau

Grundlagen der Ökologischen Bewegung:

Henry David Thoreau – Vom Wandern
(Walking, or The Wild)
(diese Ausgabe ist 2013 im Reclam-Verlag erschienen, ISBN 978-3-15-019074-6)

Erstmalig ist dieser Essay 1862 in der Zeitschrift ‚Atlantic Monthly‘ erschienen und zählt neben Emerson’s ‚Nature‘ und Marshs ‚ Man and Nature‘ zu den massgeblichsten Werken für die ökologische Bewegung.

„Ich will eine Kultur, die jede Menge Schlamm von den Sumpfwiesen holt und damit den Boden unterstützt – und keine, die sich allein auf Heissdünger, verbesserte Geräte und neue Anbaumethoden verlässt!
(…)
Ich halte es für falsch, jeden Menschen oder jeden Teil des Menschen zu kultivieren; ebenso falsch finde ich es jeden Hektar Boden zu kultivieren. Ein Teil davon soll bestellt werden; doch der grössere Teil soll Wald und Wiese bleiben und keinem unmittelbaren Zweck dienen, sondern einem vorsorgenden, nämlich durch den jährlichen Zerfall der Vegetation einen Humus für eine ferne Zukunft bilden.“

 

 

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